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Wanderlust dank frischem Kaffee

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Wanderlust dank frischem Kaffee

jug-3638398_1280Raus aus dem Büro, weg vom geliebten Kaffeeautomaten. Kein Problem, wir helfen euch beim Überbrücken. Ob bei der Maiwanderung, der geplanten Bergtour am Wochenende oder dem Wald- und Wiesenspazierganz mit Kind und Kegel: Wer auf seinen Kaffee nicht verzichten möchte, muss das auch nicht. Ob mit Thermoskanne oder Kaffeemaschine – es gibt die unterschiedlichsten Möglichkeiten für unterwegs, von der einfachen und schnellen Lösung bis zur Genießervariante. 

 

Fangen wir gleich mit der geladenen Packung an, im wahrsten Sinne des Wortes: Es gibt tatsächlich Outdoor-Kaffeemaschinen. Und einige davon laufen auch ohne Strom, manuell oder auf dem Gaskocher. Wer’s also komfortabel mag, für den ist so ein handlicher Kaffeeautomat genau das Richtige. 

 

Es geht aber auch einfach – und trotzdem lecker: Zum Beispiel mit Kaffeepads. Das Pad einfach mit einem Löffel ins heiße Wasser drücken und voilà. Eigentlich ist diese Art der Kaffeezubereitung auf Wanderungen ideal – wann man nicht zu oft wandert oder nur ein, zwei Tassen trinken möchte. Denn natürlich produzieren wir hier mehr Verpackungsmüll und haben eine vergleichsweise teure Methode. Ihr könnt Pads auch selbst herstellen, zum Beispiel mit Teefiltern, die ihr füllt und zunäht. Wir von buero-kaffeeautomaten.de finden auch auf Wanderschaft unseren löslichen Kaffee Revilo Black Instant sehr fein. Damit sich das Kaffeepulver im Wasser auflöst, wurde es gefriergetrocknet. Wir versetzen unseren Black Instant zudem mit 15-prozentig feinst gemahlenem Röstkaffee. Auch hier einfach heißes Wasser (Achtung: nicht kochend, sondern maximal 88° Celsius, sonst wird Instantkaffee bitter) drüber, umrühren, fertig. Vorteil bei der Verpackung: Die gewünschte Menge kann man sich auch daheim aus dem 500g Beutel in kleine Dosen oder Gläschen abfüllen. Wer das nicht mag, kauf sich die kleinen Portionsbeutel, die es inzwischen von viele Marken wie DallmayrNescafé oder Lavazza gibt. 

 

Für echte Kerle und Mädels ist der Cowboy-Kaffee genau das Richtige: Auch hier Topf, Becher, Kaffee gemahlen aufgießen, umrühren und – zwei bis drei Minuten warten, bis das Kaffeepulver sich am Topfboden abgesetzt hat. Wenn ihr noch etwas Milch drüber gebt, dürft ihr den man den Cowboy-Kaffee auch „türkischen Kaffee“ nennen. Je nach Geschmacksvorliebe kann man das Kaffeepulver zusammen mit dem Wasser aufkochen (im engeren Sinne wäre nur das der „echte“ Cowboykaffee) oder es erst nachträglich ins heiße Wasser geben und verrühren plus ziehen lassen. Letztere Methode hat den Vorteil, dass der Topf sauber, sprich kaffeefrei bleibt. Hat man eine Blechtasse, kann man den Cowboy-Kaffee auch stilecht direkt mit dieser auf der Flamme brühen. 

 

Wir stehen ja auf Filterkaffee! Diese Variante bietet auch unterwegs viele Möglichkeiten und ihr braucht nicht viel Equipment. Ihr könnt auch Kombinieren: Erst den Kaffee wie ein Cowboy zubereiten und dann durch den Filter gießen. Das kann auch eine Socke sein, bestenfalls unbenutzt. 

 

Natürlich könnt ihr auch euren Filterhalter von zuhause einpacken. Oder ein Teesieb. Oder ihr brüht euren Lieblingskaffee zuhause aus und packt ihn in die gute alte Thermoskanne.

 

Für Genießer gibt es natürlich immer noch eine Steigerung: Ein Espresso nach dem Grillen? Kein Problem, einfach die kleine italienische Espressokanne einpacken. Die Kanne ist zwar sperriger als Filter oder Pads, dafür aber unkaputtbar. Kleine Alukannen sind dazu noch leicht und recht günstig. Sie bringen das Wasser auch schnell zum Kochen, ob Kocher oder direkter Flamme, und brühen euren Espresso in wenigen Minuten. 

 

Echte Kenner nehmen natürlich noch eine (Hand-) Kaffeemühle mit – und natürlich eine unserer hochwertigen Kaffeesorten. Ob Revilo Black Instant oder Kaffeepads von Dallmayr, schaut gleich mal im Shop nach.  

 

Habt ihr noch Ideen für Kaffeegenuss auf Wanderschaft? Wir sind gespannt :) 


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